Karitative Unterstützung in den Bundesländern:

Im August 2005 wurden die Bundesländer Tirol und Vorarlberg von verheerenden Unwetterkatastrophen heimgesucht. Viele Jägerfamilien kamen durch die Überflutungen und Murenabgänge zu Schaden und verloren teilweise ihr gesamtes Hab und Gut. Der Verein "Grünes Kreuz" beschloss in der Vorstandssitzung am 12. September 2005, diese geschädigten Familien zu unterstützen.
Somit wurde für die beiden Bundesländer je ein Betrag in ansehnlicher Höhe zu Handen der beiden Jagdverbände zur Verfügung gestellt, wobei die Landesjägermeister und der Vorstand der beiden Jagdverbände ersucht wurden, die bereitgestellten finanziellen Mitteln gerecht an die in Not geratenen Familien zu verteilen.

Vorarlberg:
Ein Vorarlberger Berufsjäger stürzte bei einer Nachsuche in äußerst steilem Gelände über 50 Meter tief ab und zog sich so schwere Verletzungen zu, dass er berufsunfähig und schwerst behindert ist. Dieser tragische Unfall wurde dem Grünen Kreuz leider erst im Jahr 2005 bekannt.
Dem Berufsjäger wurde nachträglich für seine noch immer notwendigen Therapien und seine Pflege eine finanzielle Unterstützung gewährt.

Burgenland:
Im Sommer 2005 kam ein burgenländischer Jäger bei einem tragischen Jagdunfall ums Leben. Der Verein unterstützte die Hinterbliebenen mit einer finanziellen Zuwendung.

Oberösterreich:
Eine oberösterreichische Jägerfamilie hat das Schicksal besonders bestraft: Erst verunglückte die Ehefrau eines praktizierenden Jägers im März 2006. Sie ist seitdem querschnittgelähmt und muss laufend Therapien besuchen. Im Juli 2006 verstarb dann noch der Ehemann, Vater der beiden gemeinsamen Kinder, nach kurzer schwerer Krankheit. Der Verein Grünes Kreuz hat nach Prüfung des Sachverhaltes umgehend finanzielle Nothilfe geleistet.

Niederösterreich:
Nach dem tragischen Unfalltod eines niederösterreichischen Jägers wurde durch die Zuerkennung einer finanziellen Unterstützung an die Familie des Verstorbenen - Lebensgefährtin und drei Kleinkinder - Soforthilfe geleistet.

Salzburg:
Nach dem tragischen Jagdunfall eines ÖBF-Forstmeisters im Jänner 2007 konnte durch eine Unterstützung der Hinterbliebenen - Ehefrau und drei Kinder - zur Überbrückung des großen Leides beigetragen werden.

 

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